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  • Sabrina Roithner

Motivation für Gewinner

Wie du deine Energie, mentale Kraft, dein Wissen, deine Resilienz und Motivation zielgerichtet auf deine persönlichen Erfolge ausrichtest


„Was unterscheidet einen Gewinner von einem Verlierer?“

Auf der einen Seite die Spielregeln, Richtlinien und die Kriterien, die eine Person entweder zum „Gewinner“ oder „Verlierer“ macht, wie es im Wettbewerb der Fall ist. Auf der anderen Seite die persönliche Bewertung der Situation – fühle ich mich als Gewinner oder Verlierer? Hinzu kommt noch die Beurteilung unseres Umfelds, was auch viel mit persönlichen Erfahrungen der einzelnen Betrachter zu tun hat. Werden wir als Gewinner oder eher als Verlierer wahrgenommen? Wie würdest du dich im Moment selbst einschätzen? Wie fühlst du dich generell, wenn du dich selbst beurteilen sollst? Ich persönlich bin der Meinung, dass wir in einer dualen Welt immer beides sind und somit in unserer Grundenergie neutral, dennoch selektiert unser Bewusstsein verschiedenste Faktoren aus und fühlt sich manchmal mehr als Gewinner oder eben als Verlierer. Unser Fokus bestimmt dabei, welche Gedanken und Gefühle sich sammeln und welche Grundstimmung sich daraus bildet. Bist du eher ein Pessimist, Optimist oder Realist, oder vielleicht von deiner Geisteshaltung eine Mischung aus Allem? Wie sieht deine Geisteshaltung aus und wie programmierst du dadurch ganz automatisch dein Selbstbild? Motiviert dich dieses Bild deiner selbst?


»Das Leben kennt im Grunde nur Überlebende, die Ihre Lebensaufgaben so lange stetig meistern und voranschreiten, bis das Leben eines Tages ein Ende hat und die Seele sich auf einen neuen Seins-Zustand ausrichtet!«

Widme dich einen Moment den Kriterien, die du für Gewinner und im Gegenzug für Verlierer verinnerlicht hast. Wie sieht für dich ein typischer Gewinner aus? Woran glaubst du einen Verlierer zu erkennen? Welche dieser Attribute hast du schon einmal an dir wahrgenommen bzw. ausgelebt? Bist du mehr der „Gut-Mensch“, der sich des Frieden Willens lieber hintenanstellt oder kannst du dich auch damit versöhnen, (heilsame) Konflikte zu leben, um in erster Reihe zu stehen? Manchmal haben wir unnötig viel zu große Angst vor einem Wettbewerb, davor uns mit anderen zu messen, uns durchzusetzen, zu positionieren, einen Vorteil zu verschaffen, etwas hinter uns zu lassen, um Zugang zu unseren ganz natürlichen, archaischen Aspekten zu erlangen, die einen erfolgreichen Menschen auszeichnen. Das Gefühl des Erfolgs und dem Gewinnen, haben mit deinen persönlichen Zielen und der damit erwünschten Lebensweise zu tun! Sehen wir uns einen Moment an, wie zielgerichtet deine Gedanken auf deine erwünschten Erfolge ausgerichtet sind:



„Zu wie viel Prozent schweifen deine Gedanken in die Vergangenheit? In die Zukunft? Und in das Hier und Jetzt, ab?“

Sobald dein Gehirn in einen Bereich deiner Erinnerungen und Erfahrungen abschweift, die bereits hinter dir liegen (Vergangenheit) oder sich im Nebelösen (Zukunft) sowie Numinosen (Unendlichen) befindet, breitet sich automatisch das Gefühl der Handlungsunfähigkeit in dir aus, was depressive Verstimmungen auslösen kann. Hier spielt es keine Rolle, ob du dich positiven oder negativen Gedanken zuwendest, dein Gehirn weiß, dass es sich mit alten oder fiktiven Themen befassen muss, die in dieser Form lediglich in deiner Fantasie anders erlebt werden können, die Basis bleibt jedoch wie sie ist! Nur in der Gegenwart wissen wir, woran wir wirklich sind, womit wir es tatsächlich zu tun haben und wie wir darauf reagieren wollen. Halte deinen Fokus deshalb so oft und so gut es geht in der Gegenwart, wo du Schritt für Schritt deine Entscheidungen erleben kannst (Karma = Aktion - Reaktion – Bewerten – Einschätzen - Neuausrichtung).


„Welche Emotionen lösen diese Gedanken/Erinnerungen aus und wie intensiv werden sie wahrgenommen? In welchem Körperbereich prägen sich diese am stärksten aus?“

Deine bereits gespeicherten Programme und Prägungen können sich für dich hinderlich anfühlen und dir die Ausübung deiner Motivationsziele erschweren. Beginne dich zu beobachten. Wann, Wo und mit Wem fühlst du dich ohnmächtig, kraftlos, demotiviert, schwach, erschüttert, verletzt, etc.? Welche Gedanken, Emotionen, Bewertungen, Sichtweisen werden dadurch in dir ausgelöst? Wenn du als „Überschrift“ dafür drei Gefühle nennen müsstest, welche wären das (z.B. Angst, Grauen, Energieverlust, Verzweiflung, etc.)? In welchem Körperbereich spürst du diese Programme am meisten und in welche Körperhaltung drängen sie dich (Zittern, Schwitzen, Sprachlosigkeit, Schwindel, etc.)? Wie kannst du dir selbst helfen, um dich sofort sicherer und wohler zu fühlen? Wonach verlangt dein Selbstschutzprogramm in dem Moment? Wer sich selbst in Schutz nehmen und seine Grundbedürfnisse befriedigen kann, steigert automatisch sein Selbstbewusstsein sowie das gesunde Ego (Basis deines Rückgrats)!


„Wie lange halten diese Gedanken/Emotionen an?“

Wie sieht es bereits mit deinen Stressmustern und dem Stresslevel aus, dem du ausgesetzt bist? Es macht für deinen Körper und deine Psyche einen großen Unterschied ob es sich um eine einzige Situation, ein paar Tage, Wochen oder bereits Jahren handelt, wo du gegen dein Leid und somit gegen dich selbst ankämpfst! Toxischer Stress macht krank! Befasse dich an dieser Stelle mit deinen „Stress-Triggern“. Was bringt deine Basis ins Schwanken? Was lässt deine Stimmung sofort kippen? Wo befindet sich dein wunder Punkt? Was zieht dir den Boden unter den Füßen weg? Erlaube dir deine sensible Seite zu betrachten, um dich selbst besser einschätzen zu lernen! Kämpfe bitte nicht dagegen an, deine Sensibilität und Sensitivität sind wichtige Bestandteile deiner Individualität und helfen dir deine persönlichen Grenzen zu definieren! Nur du allein kannst entscheiden, wie lange du „durchhalten“ möchtest oder ab welcher Belastungsgrenze du endlich Stopp schreist und dem Elend ein Ende setzt!


„Welche Auswirkungen haben diese Gedanken auf den Alltag, die Leistung und das Wohlbefinden?“

Nein, du musst nicht „Alles“ schaffen, durchstehen und bewältigen können! Wenn du an deine Grenzen kommst, nimm dir die nötige Zeit dich zu orientieren, sammle deine Kräfte, nimm Abstand und komm zur Ruhe, damit du emotionale Kurzschlussreaktionen, unnötige Konflikte und Dramen vermeiden kannst (Entschleunige dich selbst, damit du dich bewusster wahrnehmen kannst!). Fühlst du dich dem nächsten Schritt gewachsen, bist wieder motiviert und auf deine Ziele ausgerichtet, dann stelle dich aktiv der Situation! Weglaufen bringt nichts! Mit Pauken und Trompeten, ab durch die Mitte, ohne Überlegung, aber auch nicht! Innere Ruhe und ein kühler Kopf schärfen deine Wahrnehmung auf die Realität und das Wesentliche. So kannst du entscheiden, wo deine kostbare Lebensenergie effektiv eingesetzt werden kann.


„Möchtest du diesen Gedankenkreislauf durchbrechen und somit das Grübeln (Reaktivieren der Muster) hinter dir lassen?“

Was wäre, wenn dein Problem der Vergangenheit angehört? Was würdest du dann verlieren? Manchmal halten wir in Gedanken an etwas fest, um uns einem anderen, vielleicht noch viel emotionaleren Thema, nicht widmen zu müssen = wie eine Beschäftigungstherapie für „Herz-müde-Seelen“! Worauf fokussieren sich deine Gedanken/Gefühle und wovon könnte diese Ausrichtung ablenken? Was hast du zuvor erlebt und welcher eigentliche Herzschmerz könnte durch dein Thema gespiegelt werden? Stelle einen bewussten Bezug zu möglicherweise verbundenen Seelenthemen her, um das persönliche Spektrum deines Gedankenkreislauf zu ergründen. Welche Personen, Situationen, Gegebenheiten, Orte, etc. fallen dir spontan aus deiner Vergangenheit/Kindheit zum aktuellen Thema ein? Wie stark färben deine Vergangenheits-Trigger die Bewertung deiner Gegenwart ein? Vergiss bitte nicht, dass du die Vergangenheit nicht mehr ändern kannst und diese Aspekte automatisch negative Gedanken/Gefühle auslösen! Nur das Aktuelle kannst du aktiv bearbeiten und die Richtung ändern. Mit dem Vergangenen solltest du dich aussöhnen und deinen Frieden schließen.


„Wozu dient der Ausstieg aus deinen Gedankenmustern? Welche Ziele verbindest du damit?“

Wie würde dein Leben womöglich aussehen, wenn deine Gedanken sich auf ganz andere Themen ausrichten könnten? Wenn du loslassen kannst und dein geistiger Horizont für wesentlich erfolgsorientiertere Aspekte Freiraum erhält? Du dich neu definieren könntest? Wie sieht dieses neue Ich und dass damit verbundene Leben aus? Jede Seele hat persönliche Aufstiegsziele und möchte in ihrem Sein/Wirken wachsen, einen Sinn im Leben erfahren, stolz auf die erreichten Erfolge sein und reifer werden.


»Jedes Mal, wenn du deine geistigen Kräfte nutzt, werde diese stärker und bilden dauerhafte Neuronen-Netzwerke (Erfahrungswerte und Wissen), auf die du beim nächsten Mal zugreifen kannst (inneres Wachstum, Resilienz)!«


DEIN STEP-BY-STEP-ERFOLGS-PROGRAMM


· Optimismus

Stelle sicher, dass deine Grundlage darin besteht, daran zu glauben den Kreislauf durchbrechen und verändern zu können. Du kannst deine Krise aktiv überwinden und dein Leben sowie deine inneren Prozesse verändern.

· Gesunder Pesimismus und Realismus

Sei dir bewusst, dass du eine Krise bzw. ein Problem hast, die es zu bewältigen gibt. Sich die Situation schön zu reden, verdrängen was ist, hinauszögern oder in positives Denken ertränken, schneidet dich von den gegenwärtigen Tatsachen ab und du verlierst deine Objetivität. Um was geht es genau? Was stört dich daran? Was nimmt dir deine Kräfte? Wohin hat dich die Situtation bereits geführt?

· Akzeptanz

Verbinde dich jetzt bewusst, am bester mit einem Sicherheitsabstand aus der Perspektive des Beobachters, mit deinen negativen Gefühlen, Gedanken und Lebensaspekten, um diese anzunehmen. Hör auf dich dagegen zu wehren, damit dein Gehirn die Lösungs- und Schutzprogramme aktivieren kann.

· Stolz und das Lernwissen

Ohne Hürden kann sich deine Seele nicht weiterentwickeln! Sei stolz auf deine Geschichte und alle Themen, die du bisher als Misserfolg, Scheitern, Niederlage, Schicksalsschlag, negatives Karma oder Pechsträhne gesehen hast und verbinde dich mit der Fülle deiner gewonnenen Eindrücke und dem daraus resultierenden Lernwissen! Aus diesem Wissensschatz entspringt dein Wille weiterzumachen und deine Lösungsprogramme.

· Lösungsorientierung und Selbstschutz

Verlasse das Problemdenken und gehe zu hilfreichen Lösungsmodellen über, damit du wieder handlungsfähig wirst und wieder mehr Sicherheit, Schutz und Selbstbewusstsein aufbaust.

· Raus aus der Opferrolle

Eine „die anderen sind schuld“ oder „das ist mein Schicksal/Karma“ Haltung hilft weder dir noch deiner gegenwärtigen Situation, da es dich von deiner Resilienz und somit von deinen Stärken abschneidet.

· Selbstverantwortung übernehmen

Nun bist du bereit die volle Verantwortung für dein Empfinden und deine Lebenssituation zu übernehmen. Bring deine Wirksamkeit ins Spiel, indem du dich deinen wahren Bedürfnissen, Zielen und Plänen zuwendest. Wohin soll die Reise gehen und was kannst du dazu aktiv beitragen?

· Beziehungsorientierung

Wo bzw. wer sind deine hilfreichen Freunde, dein/e Partner/in, deine Familie, dein/e Therapeut/in, deine Nachbarn, dein Lichtkomitee, etc. Ein stabiles Umfeld, welches dir Halt, Zuspruch, Motivation, Kraft und Hilfe bieten kann, ist jetzt sehr wichtig. Wer sind deine „Hürden-Partner“? Welche Personen sind aktiv involviert und beteiligt? Inwieweit hast du etwas mit deinen Hürden-Partnern zu lösen (aktiver Anteil) und was wird lediglich auf dich projiziert (passiver Anteil)? Lass dich bewusst nur auf die Konflikte ein, die tatsächlich mit dir zu tun haben und die du dementsprechend lösen kannst, um Energievergeudung zu vermeiden!

· Zukunftsplanung

Deiner Seele ist enorm wichtig, dass dir klar ist WOZU und für WAS du deine Energie investierst! Orientiere dich an deinen Herzenswünschen und allem, was für dich jetzt einen tieferen Sinn ergibt, damit du deine Energie darauf ausrichten kannst.

· Zeitfaktor

Desto schneller du durch deine Motivationsphasen gehst, deine Ängste und Hürden überwindest und deine Probleme aktiv selbst löst, desto weniger wirst du das Gefühl haben, im Leben scheitern zu können. Misserfolge werden zu Momentaufnahmen und Niederlagen zu hilfreichen Werkzeugen, schneller auf deinen dir bestimmten Weg zu finden! Wenn es sich für dich nicht richtig anfühlt, bist das nicht DU und deine Ausrichtung darf sich so rasch wie möglich optimieren.


Wie fühlst du dich in der Frequenz deiner Handlungsfähigkeit, persönlichen Potenz, Klarheit, Stärke und Sicherheit? Sind diese Anteile in dir positiv bestrahlt oder fühlt sich dein Motivations- und Veränderungsprozess noch anstrengend an? Sei dir bewusst, dass diese Form des Prozesses für dein Gehirn am Anfang, ähnlich wie beim Sport, noch anstrengend anfühlen wird, bis du mehr Kraft und Routine entwickelt hast!


Affirmation: „Ich begeistere mich (wieder) mehr für meine Stärken und Fähigkeiten und nutze diese effektiv für meinen persönlichen Erfolg, damit ich mich auf die Seite der Gewinner stellen kann! Meine Selbsticherheit, mein Selbstweusstsein und meine Selbstzufriedenheit pendeln sich auf ein gesundes Niveau ein und ich fühle mich glücklich und wohl in meiner Eigenverantwortung! Ich erreiche Alles, was sich meine Seele vorgenommen hat, und spüre meinen Aufstieg in mir wachsen!“


(Vorsicht vor Egofallen! Deine Seele hat manchmal ein anderes Ziel für dich manifestiert, als dein Verstand oder dein Herz separat betrachtet. Im Leben begegnen wir den Tatsachen, die uns allgemein wachsen und reifen lassen, nicht immer dem, was wir denken, dass gut für uns sein muss. Unsere Seele ist stets auf das Besondere, Energiegeladene und Überlebenswichtige ausgerichtet – in einer Welt der Annehmlichkeiten können wir vielleicht nur schwer erkennen, was wir wirklich für unseren Aufstieg bzw. unser Überleben benötigen – Überleben bedeutet hier nicht nur das irdische Dasein, das wir als unseren Erdenweg kennen, sondern unser gesamter Seelenweg!).


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