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  • Sabrina Roithner

Woher weißt du, dass dein Gefühl richtig ist?

Wie wir unsere Gedanken, Gefühle und inneren Impulse sortieren, um zum Ursprung unserer Basisabsichten zu gelangen, damit sich mehr Klarheit in unseren Entscheidungen aufbauen kann


Egal, was dich im Moment beschäftigt, deine Gefühle drehen sich immer wieder um die gleichen Fragen deines höheren Bewusstseins: »Was möchte ich wirklich? Was tut mir gut? Was entspricht meinem Authentischen-Ich? Für welchen Weg soll ich mich entscheiden? Wohin führt das Ganze? Was bringt mir das alles? Wie kann ich in Sicherheit sein? Was erreiche ich dadurch in meinem Leben?«, … deine Seele versucht stets dein Überleben zu sichern und deine Sicherheit zu gewährleisten - so gut es eben geht - und konfrontiert dich mit allem, wirklich allem, was du bereits erlebt hast, um Antworten auf diese Fragen zu erlangen. Diese Fülle an Impulsen kann dazu führen, dass du erst recht unsicher und ängstlich wirst. Ist nun ein klares JA oder ein NEIN vorhanden? Was ist, wenn man sich irrt und einen Fehler macht? Was, wenn man sich vom Ego leiten hat lassen und die Konsequenzen verehrend sind? Das eigene Bauchgefühl ist meines Erachtens im ersten Impuls am klarsten. An der Stelle, wo dein Höheres Selbst noch freien Zugang zu deinen Wahrnehmungskanälen hat und du noch keine Möglichkeit hattest den Impuls durch deine Gedanken und Emotionen zu bewerten, zerpflücken und in seine Einzelteile zu zerlegen, um etwas Bewertetes daraus zu machen. Der erste Impuls ist es, der dich auf deinen dir bestimmten Weg zu bringen versucht!

Deine Seele ist es im Sicherheits- und Überlebensdenken gewohnt, diesen ersten Impuls durch deine Bewusstseinsebenen wandern zu lassen, was auch sehr hilfreich sein kann, um sich selbst und ein bestimmtes Thema von allen Seiten reflektieren zu können. Stelle dir dabei vor, dass dieser reine, sehr klare Impuls durch deine Energiezentren (Chakren) wandert. Du befasst dich mit der Quintessenz (Wurzel-Chakra) und lässt die verschiedenen Lebensaspekte (Liebe, Familie, Gesundheit, Finanzen, Beruf/Berufung, tieferer Sinn, etc.) über deine weiteren Chakren hinzufließen, bis du ein rationales Gesamtbild erhältst. Nun liegt es an dir, die erlangten Informationen abzuwägen: »Was kann ich tun, um mir bei diesem Thema selbst treu zu bleiben?« Wenn du bereit bist für dich und deine Werte einzustehen, lebst du dein Selbstbewusstsein und kannst einen gesunden Selbstwert aufbauen (= ich stehe für mich und meine inneren Impulse ein und lebe MEIN Leben!).


Bist du bereit in dich hinein und somit in den Spiegel der Wahrheit zu blicken?

Jetzt kannst du einen Schritt weitergehen und deine inneren Impulse mit deinem gewählten Umfeld verbinden. Welche Möglichkeiten, Wege und Ressourcen stehen dir zur Verfügung? Wie sieht dein Spielraum und Entscheidungsradius aus? Welche inneren Impulse lassen sich sofort verwirklichen, welche benötigen noch etwas Geduld und für welche verlangen nach Kompromissen? Wo lohnt es sich zu kämpfen und wo steht es nicht dafür und du kannst loslassen bzw. dich dem Prozess hingeben? Der Mittelweg zwischen loslassen und sich aktiv durchsetzen ist jetzt ein Teil deiner Impuls-Verwirklichung. Gehe einen Schritt nach dem anderen und erlaube dir jederzeit umdenken zu dürfen, wenn deine Gefühle sich ändern.


»Gefühle kann man nicht steuern! Sie fließen frei und lassen sich nicht manipulieren – im Gegensatz zu Gedanken, welche sich sehr leicht beeinflussen, lenken und leiten lassen. Achte daher auch darauf, welchen äußeren Impulsen und Ratgebern du an dich heranlässt und folgst. Auch diese sollten in einer lichtvollen Resonanz zu dir stehen und möglichst Lösungsorientiert und hilfreich sein!«


Ich lade dich dazu zu einer kleinen Aufmerksamkeits-Übung ein:


1. Wähle dir ein Thema aus, welches dich im Moment am meisten beschäftigt. Stelle das Thema in deiner Innenschau vor dir auf, damit du freie Sicht darauf hast. Du kannst dir, je nach Thema, ein Gegenüber oder ein Symbol vorstellen, dass du von allen Seiten betrachten kannst, wenn dir danach ist.


2. Setze dir nun die geistige Absicht die Resonanz und Energie spüren zu wollen, die zwischen euch aufgebaut ist. Gehe nun ein paar Schritte auf das Thema zu und beobachte die Reaktion deines Wurzel- und Tantra-Chakras (im Bereich deines Schambeins/Geschlechts und Unterbauches), die Basis deiner Beziehungen, ganz genau. Öffnet sich dein Chakra? Wird es wärmer und weiter? Oder fühlst du eine Blockade, einen Druck oder eine toxische Energie, die deinen Unterleib zusammenzieht? Gehe nun wieder einen Schritt zurück, um Abstand zu nehmen.


3. Frage das Thema nun, ob es bereit ist mit dir in Beziehung zu gehen, damit sich mögliche Blockaden auflösen dürfen, um die Basis sichtbar zu machen (= worum es wirklich geht, was euch verbindet und was das höhere Ziel eurer Begegnung ist).


4. Wenn ein JA kommt, kannst du beginnen das Thema von mehreren Seiten zu betrachten: »Welche Gefühle und Gedanken werden jetzt in dir ausgelöst, wenn du deinem Thema näherkommst (Resonanz, Trigger)? Wovor habe ich womöglich Angst (Überlebensinstinkt)? Was wäre dir am liebsten, dass zwischen euch passieren darf, um dich sicherer und wohler zu fühlen (Bedürfnisse)? Auf welche Weise ist eine nähere Begegnung möglich (Sicherheit)? Welchen Anspruch hast du an dich selbst in deiner Weiterentwicklung und wie möchtest du mit diesem Thema umgehen lernen (Aufstiegsziele)? Was wäre für dich eine Lösung und würde das nächste Level in deiner Beziehung bedeuten (Lösungsorientierter Ansatz und Weiterentwicklung)?«


5. Grenze dich nun einen Moment von dir selbst und deinem Thema ab und spüre hinein, ob sich eventuell Fremdbestimmung, Manipulation, Glaubenssätze oder Anteile, die nicht zu dir gehören, dazu geschlichen haben? Manchmal leben wir etwas für unsere Ahnen aus oder schwimmen unbewusst mit der Masse mit, um gefällig zu sein. Falscher Gehorsam oder übertriebene, fremde Ideale haben hier nichts verloren! Du kannst dir vorstellen, dass diese „falschen Ratgeber“ an ihren Ursprungsort zurückkehren, wo sich der Absender nun selbst darum kümmern darf.


6. Behalte das Beziehungsprogramm und die inneren Bilder, welche du nun erfolgreich zwischen dir und deinem Thema aufgebaut hast, in deiner inneren Wahrnehmung. Stelle dir nun vor, wie du dein Programm mit deinem Umfeld verbindest: »Welche Möglichkeiten siehst du für die Umsetzung deiner Wünsche? Bist du jetzt mit Kompromissen konfrontiert? Welche davon kannst du guten Gewissens eingehen und für welche Anteile möchtest du zu kämpfen beginnen, um dir selbst treu zu bleiben?«


7. Spüre dabei einen Moment nach, welche karmischen Folgen deine Pläne, Ziele, Programme, Werte, Lösungsansätze und Vorhaben mit sich bringen. Sei dir dabei bewusst, dass wir in einem Dualen-Universum leben, wo du IMMER mit Licht- und Schattenanteilen konfrontiert bist und es lediglich darum geht, den Weg des höchstmöglichen Wohlergehens und Niveaus zu wählen!


8. Besinnen dich zum Abschluss noch einmal auf die ersten Impulse, die dir zu deinem gewählten Thema zu Beginn dieser Übung, in den Sinn gekommen sind! Tief in deinem Inneren weiß deine Seele ganz genau worum es geht und wie die Lösung aussieht!

»Wie kannst du dir nun sicher sein, dass dein Gefühl richtig ist?«

Ganz einfach, indem du deinen Weg erhobenen Hauptes gehst und dich in Ehrlichkeit zu dir selbst und deinen Mitmenschen übst. Erlaube dir deine eigenen Entscheidungen zu treffen, die dich als Seele wachsen lassen, und steh im Hier und Jetzt zu dem, was dich bewegt, berührt und antreibt, mit der Erlaubnis, dich jederzeit anders entscheiden zu dürfen, um deine Richtung zu ändern = kurz gesagt, bleib authentisch und im Fluss! Und auch, wenn es jetzt noch so kitschig klingen mag, bleib so gut es geht in der LIEBE! Ein Richtig und Falsch gibt es nicht wirklich, nur DEINEN persönlichen Lebensweg, bunt und glitzernd, wie du es in all deinen Facetten bist!

Affirmation: »Ich öffne ganz bewusst die Klarheit, Weisheit und Entschlossenheit meiner Seele in meinem Tagesbewusstsein, um die Impulse der kollektiven Wahrheit zu empfangen – frei von Ego, Manipulation und ängstlichen, verletzten Gefühlen! Hilfreiche Botschaften und universelles Wissen dürfen frei zu mir fließen, um meine inneren Impulse ins Gleichgewicht zu bringen. So können sich meine Gefühle und Gedanken auf das Wesentliche fokussieren und neue Lösungen entwickeln!«

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