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  • Sabrina Roithner

Die Reise des Lebens beginnt

Epigenetik, Genetik und die Energie der individuellen Seele formen ein neues ICH für die weltliche Lebensreise


Zu Beginn unserer Lebensreise im Mutterleib, beginnt sich der physische Körper zu formen und das Körper- und geistige Bewusstsein entwickeln sich im Prozess der Entstehung parallel dazu. Ein neues Leben entsteht und das dazugehörige „ICH-bin-ein-Mensch-Bewusstsein“, mit allen damit verbundenen Seins-Ebenen, wird uns ein Leben lang begleiten. Einige dieser Ebenen werden, je nach Ahnenreihe und dem damit verbundenen Umfeld/Zellverhalten (Epigenetik), der genetischen Veranlagung (DNA), der Erziehung, den Erfahrungen und dem persönlich gewählten Werdegang, stärker ausgeprägt sein und andere wiederum bleiben vielleicht ein Leben lang weniger dominante Impulsgeber unseres Wahrnehmens. Wie die Individualität Form annimmt und durch welche Impuls-Geber die „vordergründigen-ICHs“ gesteuert werden, möchte ich durch das Ergründen der unterschiedlichen Bewusstseinsebenen wie ein Puzzle zusammensetzen. Je nach spiritistischer Sichtweise und Glauben könnte man den Beginn des irdischen ICHs mit der Ankunft der Seele im Moment der Empfängnis im Kreis des vereinigten Elternpaares betrachten. Die Seele (= damit meine ich die energetische, vom physischen Körper unabhängige Individualität, welche das „feinstoffliche, kosmische-ICH“ definiert) tritt in Verbindung mit den genetischen, individuellen und energetischen Persönlichkeitsanteilen des Vaters und der Mutter, die sich durch die Zellteilung im Empfängnisprozess zu einem neuen Leben vereinen. Das Wunder des Lebens fließt und ein neues GEN-Modell beginnt den heranwachsenden „Zellhaufen“ im Laufe des pränatalen Zeitraums zu einem menschlichen Wesen zu formen. In den Entwicklungsstadien (Trimester) entwickelt sich u.a. das Nervensystem, die neurologische Struktur und der Körper. Nicht nur in den ersten Wochen des Heranwachsens im Mutterleib wird festgelegt welche Persönlichkeitsstrukturen uns von Geburt an begleiten werden (Gen-Mix der Erbanlagen unserer Eltern), auch das Verhalten, Denken und Fühlen unserer Großeltern ist bereits in der Eizelle und im Sperma unserer Eltern mitverankert! Die Erbanlagen von drei Generationen in der Linie der Mutter und der Linie des Vaters vereinen sich im Moment der Empfängnis. Ein unglaublich komplexes Gemisch aus Zellerinnerungen (Zellverhalten und Zellstruktur) und genetischen Veranlagungen dient als Impulsgeber für die Ausrichtung und das Verhalten neuer Zellen.


»Welche Anteile letztendlich zum Aktivieren bestimmter Genome in den neuen Zellen des Embryos führen, ist bereits durch das Leben und Wirken unserer Ahnen vorherbestimmt. Wir knüpfen nicht nur an die physiologischen Strukturen unserer Ahnen an, sondern eben auch an ihre geistigen und emotionalen gelebten Strukturen, die ihre Zellen geprägt haben.«

Zellerinnerung und das damit verbundene Zellverhalten wird im Bereich der Epigenetik untersucht. Dazu kann man betrachten, wie unsere Vorfahren (z.B. Großmutter/Großvater mütterlicher- und väterlicherseits) gelebt haben. »Wie haben sich unsere Großeltern ernährt? Mussten sie im Krieg Hunger leiden oder konnten sie ein gesundes Körperbewusstsein leben? In welcher Zeitqualität haben sie gelebt? Wie sahen die damit verbundenen Herausforderungen und Anforderungen aus? War Armut oder Flucht ein Thema? Welche Persönlichkeitsstrukturen und Sichtweisen wurden vertreten und welche Werte waren damals damit verbunden?« Betrachte Schritt für Schritt – sofern du einen Bezug zu ihnen hast, wie du deine Großeltern in der Zeit, als sie mit deinen Eltern schwanger waren, wahrnehmen kannst (versuche, wenn möglich, deine Eltern dazu zu befragen, um Infos zu erhalten). Du kannst auch versuchen, dich in die damalige Zeitqualität hineinzuversetzen, um ein Gefühl für die Programme im Zellniveau zu bekommen. Diese Anteile wirken auch in deinen Zellen, selbst, wenn sich die damalige Zeit längst verändert hat oder du weder deine Großeltern noch deine Eltern (oder einen Elternteil) persönlich kennengelernt hast!



Die Epigenetik (altgr. epi „dazu, außerdem“) ist ein eigener Fachbereich der Biologie, der sich mit dem Phänomen befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und somit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen. Untersucht wird die Veränderung der Gen-Funktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an neue Tochterzellen weitergegeben werden. Als Grundlage für die Forschung werden Veränderungen am Chromatin (= Material, aus dem Chromosomen bestehen, komplexes Gemisch aus DNA, speziellen Proteinen und Histone - basische Proteine), der Proteine (Eiweißstoff), die an DNA binden, oder auch Methylierung (chemische Abänderung der Grundbausteine) der DNA selbst, die ganze Chromosomen oder Teilabschnitte in ihrer Aktivität beeinflussen können, betrachtet. Man spricht hier von „epigenetischer Veränderung“ oder „epigenetischer Prägung“. Da die DNA-Sequenz nicht verändert wird, kann man epigenetische Effekte nicht im Geno-Typ (DNA-Sequenz), sehr wohl aber im Phänotyp (Verhaltensmerkmale der Zelle) nachweisen und beobachten. Typische Beobachtungen epigenetischer Prozess sind die X-Chromosom-Inaktivierung (bei weiblichen Individuen kommen zwei X-Chromosomen pro Zelle vor und bei männlichen Individuen ein X- und ein Y-Chromosom. Bei weiblichen Individuen wird das doppelte X-Chromosom in der Genexpression stillgelegt und somit reguliert = das inaktive X-Chromosom nennt man „Barr-Körperchen“. Die DNA-Sequenz bleibt jedoch gleich), die Genomische-Prägung („Allele“ des Gens = dominantere Ausprägungen oder Merkmale des Phänotyps, entweder seitens der Mutter oder des Vaters) oder das transkriptionelle Gedächtnis (Übertragung und überschreiben der genetischen Struktur während der Zellteilung) von Zellen. Um Epigenetik besser verstehen zu können, muss man sich den Vorgang der Zellteilung näher vor Augen führen: Bevor sich eine Zelle teilt, wird die Erbsubstanz verdoppelt. Jeweils die Hälfte des verdoppelten Genoms wird anschließend auf eine der beiden Tochterzellen übertragen. Bei der Empfängnis wird die Hälfte des mütterlichen mit der Hälfte des väterlichen Erbguts miteinander vereint. Die Molekulargenetik beschreibt diese Erbsubstanz als „Doppelhelix“ (zwei DNA-Stränge). Die Basen (= Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin sind an die jeweiligen Desoxyribose-Zucker angehängt) des einen Stranges paaren sich fast immer mit einer passenden Base des gegenüberliegenden Stranges (Adenin paart sich mit Thymin und Cytosin paart sich mit Guanin). Die genetische Information und die Entsprechung sind in der Basensequenz-Reihenfolge verankert. Was sich in diesem Prozess jedoch nicht ganz so leicht erklären lässt, ist, dass sich im Laufe der Zellteilung Tochterzellen entwickeln, die andere Funktionen bilden, obwohl das Erbgut in allen Zellen gleich wäre (Zelldifferenzierung). Die individuell-funktionelle Identität einer Zelle wird über die Epigenetik betrachtet. Betrachten wir weiter den pränatalen Zeitraum und die einzelnen Trimester:


ERSTES TRIMESTER (01-12 SSW)

  • Die befruchtete Eizelle nistet sich in der Gebärmutterwand ein

  • Aus den drei Keimblättern des Embryos entwickeln sich spezialisierte, lebensnotwenige Zellen wie z.B. die Blutzellen, Nervenzellen und Nierenzellen

  • Das Herz bildet sich ca. am 22 Tag nach der Befruchtung als eines der ersten Organe. Dieses kann man ab der 8 SSW mittels Ultraschalles bereits hören

  • Zu Beginn bilden sich äußere Merkmal wie das Gesicht, die Augen, die Ohren, die Arme und Beine aus

  • Das Gehirn, das Rückenmark, die Lunge, der Verdauungstrakt sowie das urogenitale System entwickeln sich sogar gleichzeitig

  • In der zweiten Hälfte des ersten Trimesters entstehen die Muskeln und das Skelet beginnt sich zu bilden

  • Ab der 08/10 SSW wird er Embryo als Fötus bezeichnet. Er verfügt nun über alle lebenswichtigen Anlagen und Organe eines zum Geburtstermin geborenen Babys, jedoch in einem noch unreifen zustand. Gewicht und Länge beginnen sich nun zu formen

  • Das Lebenserhaltungssystem wie die Nabelschnur und die Plazenta haben sich gebildet

  • Feine Fingernägel beginnen sich bereits zu bilden

  • Aus der Amnionhöhle, die von der Chorion-Höhle umgeben ist – in der sich das Baby anfangs entwickelt hat, bildet sich schließlich die Fruchtblase

  • Im ersten Trimester ist die Gefahr einer Fehlbildung oder einer Fehlgeburt noch sehr hoch. Der Embryo ist noch sehr anfällig was äußere Einflüsse, wie Krankheiten der Mutter, Strahlungen, Mangelernährung oder Substanzen, die Missbildungen fördern können

  • In dieser Zeit treten auch die meisten Schwangerschaftsbeschwerden auf, da die hormonelle Umstellung für die Mutter besonders heftig sein können



ZWEITES TRIMESTER (13-27 SSW)

  • Gewicht und Größe nehmen rasant zu (wärmeregulierende Fettschicht) und auch das Gehirn, das Nervensystem und die inneren Organe entwickeln sich rasant weiter

  • Ein feiner Haarflaum (Lanugo-Haare) und die Käseschmiere bilden sich als Schutz der Haut vor Kälte und Nässe des Fruchtwassers

  • Ab der ca. 19 SSW reagiert das Baby auf Geräusch, da sich sein Gehör ausgebildet hat

  • Das Baby beginnt Purzelbäume zu schlagen und erste Bewegungen sind spürbar (ab der ca. 20 SSW. Training der Koordination, Muskeln und Gelenke)

  • Der Schluckmechanismus und die Lunge werden durch das Trinken des Fruchtwassers trainiert und die Nieren angeregt (im Fruchtwasser schwimmende Bestandteile werden im Darm als sogenanntes „Kindspech“ gesammelt)

  • Das Baby lernt seine Mimik (z.B. Lächeln, Gähnen, Daumenlutschen)

  • Das vermeidliche Geschlecht des Kindes lässt sich um die 20 SSW bestimmen

  • In dieser Zeit haben sich die meisten Schwangerschaftsbeschwerden wieder gelegt und die Mutter kann dem Wachsen ihres Bauches regelrecht zusehen


DRITTES TRIMESTER (28-40 SSW)

  • Das Baby ist bereits vollständig ausgebildet und nimmt lediglich weiter an Gewicht und Größe zu (bis zur Geburt hin wird sich das Gewicht noch verdreifachen!)

  • Da der Platz in der Gebärmutter immer enger wird, bewegt sich das Kind immer weniger

  • Das Baby sollte nun auch seine Geburtsposition mit dem Kopf nach unten einnehmen, ansonsten ist eine mühevolle Drehung mithilfe von Außendruck oder ein Kaiserschnitt nötig

  • Die Nervenzellen im Gehirn bilden fleißig neue Neuronen und immer komplexere Systeme werden gebildet. Die Entwicklung der Sinne ist um die 32 SSW abgeschlossen

  • Das Baby kommt mit einem ausgereiften Greif- und Saugreflex zur Welt. Dieses wird nach der Geburt gleich an die Brust der Mutter „angelegt“

  • Ab der ca. 36 SSW ist auch die Lunge vollständig ausgereift und kann selbstständig und kraftvoll atmen

  • Die Käseschmiere hat sich zurückgebildet und das Baby bekommt seine „weiche rosa Haut“ (diese wird erst nach der Geburt so, zuvor ist sie meist noch blaugrau und schrumpelig)

  • Ein Frühchen kann ab der 25 SSW überleben, wenn es kräftig genug ist


Mit der Geburt des Babys vollzieht sich die Abnabelung von der Mutter und das eigenständige Leben (Bio-Rhythmus) beginnt zu fließen. Beziehungen werden vertieft oder andere neu geknüpft. Die Sinne entwickeln sich weiter und die zuvor wahrgenommene Lebenswelt im Mutterleib hat sich komplett verändert, dennoch wurden die Eindrücke und bisher erlangten Fähigkeiten, Abläufe und Muster tief verinnerlicht und prägen uns ein Leben lang (= Erfahrungen des pränatalen Zeitraum). Das geistige und emotionale Niveau wird sich nun rasant weiterentwickeln. Auch das Gehirn wird jetzt richtig gefordert und baut sich weiter auf. Die Lebensreise mit einer umfassenden, bewussten Wahrnehmung beginnt! Milliarden von Hirnzellen, die zu Beginn noch chaotisch kreuz und quer durch Axone, Dendriten und Synapsen miteinander Kontakt haben, entwickeln durch die Erfahrungen im Mutterleib eigene Neuronen Netzwerke in geordneten Bahnen. Das irdische Bewusstsein nimmt langsam Form an. Verbindungen, die jetzt oft genutzt werden, bilden regelrechte „Trampelfade“ im „Wald des Gehirns“. Sie sind prägnanter und umfangreicher ausgebildet und ermöglichen das immer spielerische Abrufen von eingeprägten Abläufen und Eindrücken. Dazu bilden sich immer mehr Rezeptoren (Empfangsstellen für Hormone), je nach den in diesem Zeitfenster abgerufenen Hormonen. Das Gehirn beginnt sich den Strömungen und ersten Bedürfnissen anzupassen. Wer bereits im Mutterleib hohen Stress ausgesetzt ist, hat mehr epigenetisch abgeschaltete Cortisol Rezeptoren und wird es beim Umgang mit Stress vermutlich schwerer haben und stressempfindlicher sein. Babys, die hingegen Geborgenheit und Sicherheit im Mutterleib erfahren dürfen, entwickeln besonders sensitive „Antennen“ für Oxytocin und Serotonin, was auch bei Stress zu einer gesunden hormonellen Ausgleichsproduktion führt. Alles was fortan im Gehirn mit unseren Gefühlen zu tun hat, finden wir im limbischen System. In diesem bilden sich 4 Ebenen des emotionalen Wahrnehmens und Verhaltens aus.


Die 1 Ebene formt sich besonders stark in der embryonalen- und fötalen Zeit aus und wird stark durch genetische und epigenetische Einflüsse geprägt. Das Temperament und die emotionalen Urinstinkte (Stammhirn) spielen dabei eine große Rolle. Da Babys wissenschaftlich erwiesen bereits im Mutterleib zu fühlen beginnen, wäre es sehr wichtig, dass werdende Mütter besonders in der ersten Zeit in Ruhe leben können. Das Leben wie zuvor zu stemmen, als hätte sich nichts geändert, muss wirklich nicht sein. Der pränatale Raum (Gebärmutter) ist die erste Erlebniswelt, der ein Baby ausgesetzt ist und die damit verbundenen pränatalen Prägungen und physiologischen Entwicklungen begleiten uns ein Leben lang.


Die 2 Ebene bildet sich während den ersten Kinderjahren aus. Sie wird durch Erfahrungen mit unseren Eltern und Bezugspersonen beeinflusst. Wir entwickeln besonders intensive, einflussreiche emotionale Prägungen, die unsere Beziehungen im Erwachsenenalter noch beeinflussen werden. Dazu gehört auch ein (gesundes) Belohnungssystem, das Ego und Selbstbild, Mitgefühl und Empathie.


Auf der 3 Ebene speichern wir unseren Antrieb und die bereits verinnerlichten emotionalen Erfahrungen. Wir lernen Impulse/Reize zu hemmen (Reizkontrolle), Risiken abwägen, Gefahr einschätzen und Situationen zu bewerten. Das moralische Gewissen ist ebenso an dieser Stelle beheimatet. Diese Ebene entsteht auch bereits in den ersten Lebensjahren. Die sozial-kommunikative Ebene kann sich bis ins junge Erwachsenenalter weiterentwickeln, wobei sich auch eigene Normen und Werte herauskristallisieren. Das Ausreifen der Persönlichkeit ist ein höchst individueller Prozess und kann schwer in Altersstufen eingeteilt werden. Dabei spielen der Lebensrhythmus, das Elternhaus und der allgemeine Umgang miteinander in der Kindheit eine große Rolle. Wer das Glück hat, sich frei und spielerisch entfalten zu können, wird eher eine stabile Persönlichkeit inkl. Selbstbewusstsein entwickeln können, als Kinder, die bereits mit Schocks und Traumata zu kämpfen haben. Bei ihnen wird sich die soziale, emotionale und geistige Reife vielleicht erst zu einem späteren Zeitpunkt ausreifen, wenn die Seele in Sicherheit ist.


Auf der 4 Ebene finden wir die emotionale und rationale Intelligenz. Hier kämpfen die Gefühle/Emotionen mit dem Verstand und der Intelligenz. Dieser Bereich kann für die Herz-Gehirn-Kohärenz genutzt werden, da die unterschiedlichen „Welten“ aufeinanderprallen. Beginnen wir zunächst mit der Ebene des Geistes, um den unterschiedlichen Impulsgebern und Stimmen in uns, separat Aufmerksamkeit zu schenken, bevor wir uns mit der Frage beschäftigen: »Wie kann ich eine Kohärenz zwischen meinen unterschiedlichen Seins-Ebenen herstellen?«


»Auch, wenn die Prägungen unserer frühsten Erfahrungen und die genetischen- sowie epigenetischen Strukturen sehr tief in uns verankert sind, können wir ein Leben lang daran arbeiten und diese weiterentwickeln!«

Nichts ist zwangsläufig auf ewig in Stein gemeißelt! Wir können, sofern wir es wollen, einen Zugang zu verankerten Potenzialen schaffen, die bisher noch ungenutzt in uns schlummern. Wenn wir uns auf den Weg machen, unser wahres ICH zu ergründen, lernen wir unsere Basis verstehen und erfassen diese mit unserem höheren Bewusstsein (»Warum bin ich, wie ich bin? Woher stammen meine Muster? Wie sieht meine Basis aus? Welche Potenziale schlummern noch in mir? Wie kann ich diese befreien? Wie bringe ich meine unterschiedlichen Ebenen in Einklang? Wer möchte ich sein?«, usw.). Du erschaffst dein eigenes, wahres ICH!


Affirmation: »Ich-Bin, wer ich sein möchte und wer ich sein darf, um meinen Erdenauftrag zu erfüllen! Ich füge mich bewusst in meinen rechtmäßigen Erden- und Ahnenplatz ein und entfalte meine damit verbundenen Ur-Potenziale. Ich lebe mein wahres ICH vollkommen authentisch und nutze meine in mir verankerten Kräfte und die Weisheit, die meine Seele bereits aufgebaut hat. Selbstbewusst gehe ich meinen Lebensweg!«


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