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  • Sabrina Roithner

Das intelligente Herz

Aktualisiert: Mai 13

Den EQ (emotionale Intelligenz) und die Herzintelligenz verstehen und nutzen lernen



Hast du dich schon einmal gefragt: »Warum fühle ich so wie ich fühle? Woher kommen meine Gefühle und wie werden Emotionen in mir ausgelöst? Besitzt mein Herz eine ähnliche Intelligenz wie mein Gehirn? Wie kann ich mein Herz öffnen?«

Ob du es glauben kannst oder nicht, aber jeder Mensch besitzt ein Herz! Dieses schlägt von Anbeginn unserer Erdenzeit in unserer Brust und baut ein eigenes morphogenetisches Feld in unserer Aura auf. Das Herzfeld ist (derzeit) messbar ca. 2-4 Meter groß und bildet einen wesentlichen Bestandteil des Herz-Chakra-Feldes In diesem Herzfeld sind folgende Aspekte präsent:


1.) Die Herzfrequenzvariabilität (HFV, Abstand zwischen den einzelnen Herzschlägen)

2.) Der Herzrhythmus (Anzahl der Herzschläge pro Minute)

3.) Das Herz-Gedächtnis (Erfahrungen und gespeicherte Reaktionsmuster des Herzens auf sein Umfeld = Nervensystem, Botenstoffe wie Neuropeptide und Hormone die im Gehirn ausgeschüttet werden sowie Befehle an das Immunsystem)

4.) Die Herz-Intuition (kreative Lösungsvorschläge an das Gehirn, verknüpft mit der emotionalen und sozialen Intelligenz, Verbindung und Ausgleich zwischen emotionalen und kognitiven Impulsen = Fühlen und Denken im Einklang, Klarfühlen)

5.) Die Herz-Gesundheit (Überlebensinstinkt, gesundes Ego, Beziehungen, Herz-Wahrnehmung, Sensitivität, Empathie)

= Aus all diesen Aspekten bildet sich schließlich unsere Herz-Intelligenz!

Über die „Herz-Hirn-Achse“ (Nervenfasern, die sich durch das Rückenmark ziehen) kommuniziert das Herz mit dem Gehirn. Damit ebenfalls stark verbunden ist das vegetative Nervensystem (enterisches Nervensystem, Sympathikus, Parasympathikus/Vagusnerv) sowie die damit verbundenen Funktionen wie: Atmung, Blutkreislauf, die Hormonausschüttung und das Immunsystem. Das Herz ist ein intelligentes, unabhängiges mit einer eigenen Sprache, das Informationen verarbeiten und an den gesamten Organismus aussenden kann. Dies geschieht in Form von neuralen (Übermittlung von Nervenimpulsen), biochemischen (Hormone und Neurotransmitter), biophysikalischen (Druckwellen des Pulses) und elektromagnetischen Botschaften (Wechselwirkung im elektromagnetischen Feld). Durch diese Fähigkeit beeinflusst das Herz maßgebend unser Denken, Fühlen und Handeln mit!

»Dein morphogenetisches Herzfeld ist (derzeit) messbar ca. 2-4 Meter groß und bildet einen wesentlichen Bestandteil deiner Aura-Schwingung. Das Herz sendet ca. 80% seiner Informationen an das Gehirn und reagiert dementsprechend schneller auf Reize. Die Frequenz des Herzfeldes schwingt ca. 5.000-mal höher, als die des mentalen Feldes des Gehirns. Wobei das Gehirn nur ca. 20% seiner Informationen an das Herz sendet, damit dieses darauf reagieren kann.«


DIE EMOTIONALE INTELLIGENZ (EQ)

Auf dieser Ebene sind wir in der Lage eigene Gefühl, Emotionen die gegenwärtige Stimmung und Bedürfnisse wahrzunehmen (persönliche Gefühlswelt, Emotionalkörper). Durch Empathie können wir zusätzlich die Gefühle unseres Gegenübers erkennen und uns in diesen einfühlen sowie Beziehungen knüpfen. Hier stärken wir unsere emotionale Wahrnehmung (Einschätzen und Verarbeiten von Gefühlen/Emotionen), die Herz-Intuition (Bewerten und Beurteilen der emotionalen Wahrnehmung), die Herz-Intelligenz (Erfahrungen des Herzens, emotionaler Wahrnehmungsfilter, Beziehungsebene), unsere Lebensfreude (Motivation, Glück, Leichtigkeit, Lebensgefühl), das Temperament, die Moral und unsere Triebebene (Archetypen, Instinkt, Verinnerlichtes/Unterbewusstsein). Zu einer gesunden emotionalen Intelligenz gehören folgende Qualitäten und Potenziale, die wir entwickeln können:


1.) Die eigenen Emotionen erkennen: Dazu gehört eine klare Selbstwahrnehmung, eine gesunde Zellkommunikation und der Zugang im Gehirn zur Amygdala und dem limbischen System (neuronale Ebene von Emotionen), ein gesundes Nervensystem (Parasympathikus - Vagusnerv, Sympathikus und Inselrinde), seine eigene Stimmung beeinflussen können, ein geöffneter Zugang zum Unterbewusstsein (Selbstreflexion) z.B. durch aktive Seelenarbeit oder Meditation.


2.) Emotionales Handeln: das angemessene Handeln der gegenwärtigen Sozialstruktur entsprechend und gesellschaftlichen Normen gegenüber, ein bewusster Umgang mit der eigenen Triebebene, dem Temperament, den Affekthandlungen, der Moral, das Vertrauen auf das eigene Bauchgefühl, Schlüsse aufgrund von Gefühlen ziehen können, wache und aktive Sinne, eine klare Wahrnehmung, kreative Reaktionen aufgrund von Herz-Impulsen.


3.) Emotionen mit einem Ziel verbinden: Impulse des Emotionalkörpers in den Dienst eines (höheren) Ziels stellen, das Organisieren von Gruppen, lösungsorientiertes Denken, Fühlen und Handeln, Gefühle abwägen und mit Vernunft koppeln, Visionen aufbauen und Pläne schmieden, emotionale Anker setzen, Lebensfreude ausleben.


4.) Die Fähigkeit zur Empathie: Sich in sein Gegenüber hineinfühlen können, in Beziehung gehen, sich auf jemanden einlassen, Verbundenheit, sensitive Kommunikation, Herz-Öffnung, soziale Analyse, Aktivierung der Herz-Intelligenz, das sich auf etwas Einfühlen können, wie zum Beispiel in die Ernährung, die Umwelt, verschiedene Energiefelder, in den Lebensraum usw.


5.) Der Umgang mit Beziehungen: der bewusste Umgang mit den Gefühlen und Emotionen anderer, Mitgefühl, Verständnis, die Beziehungs-Levels durchlaufen (vom Moment des Kennenlernens, bis zum Aufbau einer Verbundenheit/Beziehung und das durchlaufen der tantrischen Prozesse), Geben und Nehmen (Ausgleich), Achtsamkeit, bedingungslose Liebe, Kompromisse, Vernetzung der Herz-Pläne, Aufbau von gemeinsamen Emotionen, ... und vieles mehr!

Ein klarfühlender Mensch nimmt sich selbst und sein Umfeld viel intensiver wahr. Jeder wahrgenommene Impuls, der über das Herz-Chakra verarbeitet wird, löst im Gehirn und im Herzfeld eine Reaktion aus. Der gesamte Organismus von diesem Prozess betroffen, da die Impulse nicht verdrängt oder verworfen werden können. Die eigenen Gefühle und Emotionen unterscheiden sich nur in ihrer Geschichte und im Ursprung (Ausgangspol) von den Herz-Impulsen des Umfelds. Dementsprechend besitzen sehr Herz-offenen-Menschen eine stärkere Fernwahrnehmung und spüren ihre Lieben unabhängig von Zeit und Raum!


»Immer mehr Menschen werden mit einem weit geöffneten Herz-Kanal geboren oder beginnen diesen für sich im Zuge ihrer Bewusstseinserweiterung zu entdecken und weiterzuentwickeln. Der Umgang mit Sensitivität und den damit verbundenen Körperreaktionen kann geschult werden. Meditation, bewusstes Atmen, Sport oder ein anderer körperlicher Ausgleich, Gedankenkontrolle, ein harmonisches Umfeld, liebevolle Beziehungen und ähnliche zentrierende Übungen können dabei helfen, die Impulse lenken und leiten zu lernen! Gefühle selbst lassen sich nicht beeinflussen!«

Erzengel Michael

„Deine Wahrnehmung, zu der auch deine Herz-Intelligenz gehört, ist ein sehr komplexes und einfach nur geniales Werkzeug, um dich in deiner Welt zurechtzufinden! Beginne dich mit dieser geistigen Antenne anzufreunden. Die Impulse deines sensitiven Kanals möchten dir Hinweise geben, was in deinem Inneren oder in deinem Umfeld passiert. Solange du deine sensitive Natur verleugnest oder dich dagegen wehrst, werden dich die körperlichen, psychischen und physischen Symptome beschäftigen und quälen. Es ist deine Bestimmung mehr zu spüren, als andere Menschen! Es gibt einen guten Grund, warum sich deine Seele die hochsensible Wahrnehmung des Herzens gewählt hat. Dies können Reinkarnations-Themen aus früheren Leben sein, die dich in diesem Leben aufmerksamer und in der Wahrnehmung wacher machen möchten oder Anteile aus deinem Ahnensystem, deiner Kindheitserfahrungen und deiner Berufung. Finde einen Weg das wertvolle, besondere Instrument deiner Sensitivität zu nutzen. Wir wissen, dass es manchmal auch anstrengend und belastend sein kann so viel zu fühlen, sogar von Menschen, die weit weg von dir leben und die du vielleicht schon lange nicht mehr physisch getroffen hast. Die universelle Verbundenheit des Lebens kennt keine Zeit und Raum, sie ist universelle, wie es ihre Natur verlangt, so wie auch deine Sensitivität universell und allumfassend ist! Beginne die empfangenen Impulse noch bewusster in deinem Organismus und Nervensystem durch deine Atmung und das Setzen klarer Absichten zu verteilen. Wir nehmen uns leider viel zu selten Zeit dafür und so müssen die unzähligen Impulse – und davon besitzt du mindestens 2/3 mehr als andere Menschen, in deiner Innenwelt chaotisch umherwandern, bis sie irgendwann angenommen, achtsam behandelt und verarbeitet werden können. Es bringt auch nichts zu glauben, du könntest deine Wahrnehmung ignorieren und dich einfach ablenken, um nicht mehr spüren zu müssen. Du bist nun einmal eine universelle Antenne für Hochfrequenzen, bitte akzeptiere deine Natur! Frage dich lieber: Was kann meine Sensitivität für mich oder mein Umfeld tun? Worin liegen meine besonderen Begabungen? Wie kann ich mich so lieben, wie ich von Natur aus bin, mit all meinen sensitiven Kanälen? ... und jetzt atme dich vollkommen frei und nutze dein sensitives Leben in vollen Zügen!“

Entspannungsatmung

Atme 2 Sekunden lang sanft ein und anschließend 4 Sekunden lang aus, ... das massiert deinen Brustraum über deine Lungenflügel, indem der Vagus-Nerv entlangführt, und sendet harmonisierende Signale an dein Gehirn! Dein Parasympathikus weiß nun, dass du dich entspannen möchtest und wird für die demensprechende Ausschüttung von CRH (Corticotropes Releasing Hormon), ACTH (Andrenocorticotropes Hormon) und die Produktion von Cortisol in der Nebennierenrinde.


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Sabrina Roithner, Praxis für aktive Seelenarbeit, Kirchstättstraße 9, A-5162 Obertrum am See

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